7. Januar 2015

Wundertüten #2






Hallo ihr Lieben,

der erste Post im neuen Jahr knüpft an den vorletzten im vergangenen Jahr an.
Da meine Schwester hier mitliest, konnte ich euch in der adventskaldenderrelevanten Zeit nicht zeigen, was sich in den Wundertüten verbirgt. Da der Adventskalender aber nicht mit dem letzten Jahr ausgestorben ist und mir die Idee gefällt, möchte ich sie euch nicht vorenthalten.

Die Idee war ein Bilderrahmen für 24 Fotos, die ich selbst gestaltet habe.
Den Rahmen hatte ich im Internet bestellt; er besteht zwar aus Plastik, ist aber schön verarbeitet und sehr viel günstiger als ein Holzrahmen in diesem Stil.

Für die Bilder habe ich Aquarellpapier mit Wasserfarbe in verschiedenen Grau- und Türkistönen in lasierender Technik bemalt. Bei der Farbwahl habe ich mich an den Lieblingsfarben meiner Schwester orientiert. Selbst Aquarellpapier wellt sich nach dem Bemalen leicht, deshalb habe ich Tonkarton hinter die Bilder geklebt.
Die Köpfe habe ich auf separates Papier gemalt und mit verschiedenen Accessoires wie Brillen, Hüte und Krawatten ausgestattet. Neben 11 Porträts habe ich 11 Worte in Englisch und Französisch mit einer Blechschablone geschrieben.
Danach habe ich die Köpfe auf die Wasserfarbenkarten geklebt – sah schon ganz nett aus, der Kick hat aber gefehlt. In einem Schreibwarengeschäft sah ich dann Blattmetall, das sich mit Kleber und Pinsel auftragen lässt. Neben den Porträts und den Worten habe ich mit der Goldfolie zwei Bilder gemacht, die sowohl im Hoch- als auch im Querformat eingerahmt werden können.

So verschenkte ich jeden Tag eine Tüte mit einer Karte, die zum Schluss eine Collage ergaben.

Viele Grüße
eure Verena ♥

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